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Sri Lanka: SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können. - Sapphire SENSE - 20 Tage Wunderwelten-Reise

ab € 3499.00

Reise Nr. 67515

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Asien Sri Lanka: SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können. - Sapphire SENSE - 20 Tage Wunderwelten-Reise

20 Tage Wunderwelten-Reise Sri Lanka p.P. ab € 3499

Magic Moments

Ouvertüre im Liegen: die vorgewärmte Kuschelzone am Negombo Beach.

Romantiksafari durch den Wilpattu-Nationalpark.

Noch 200 Meter zu den Lustgärten und Wolkenmädchen, allerdings senkrecht.

Das Licht in der Höhle: die 153 Buddhas von Dambulla.

Die Hot Wells von Trincomalee, das Lourdes Sri Lankas.

So viel Zeit muss sein: 10 Sekunden für Buddhas oberen Eckzahn.

Über die schönste Bergstrecke der Welt zum Five-o’clock-Tea.

Kandy – auch das fünfte Welterbe ist noch nicht das letzte.

Kaum auszuhalten: Der innere Gleichklang nach einer Puja-Zeremonie.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Abreise

Alles drin im Koffer? Sind Reisepass und alle wichtigen Dokumente eingepackt? Dann kann’s ja losgehen. Der Flieger startet am Nachmittag in Frankfurt mit dem ersten Etappenziel Doha. Machen Sie es sich an Bord bequem und freuen Sie sich auf die kommenden Wochen.

2. Von Colombo nach Negombo

Gegen Mitternacht landen Sie in Doha und steigen kurze Zeit später in die Maschine nach Colombo um. Nun sind es nur noch wenige Stunden bis zur Landung auf dem Flughafen von Colombo um halb zehn. Sie werden von Ihrem Reiseleiter mit einem Lächeln empfangen und beginnen Ihre Reise durch den Inselstaat. Auf dem Weg zu Ihrem Hotel begeben Sie sich auf eine ca. einstündige Stadtrundfahrt durch die sympathische Hafenstadt Negombo. Zimt war der einstige Exportschlager und verhalf dem kleinen Ort zum Aufstieg zu einer Handelsstadt. Nach dem Abzug der Portugiesen, Holländer und Engländer verlor dieses Produkt immer mehr an Bedeutung. Heute lebt die Stadt hauptsächlich vom Fischfang, der auch in der Lagune von Negombo betrieben wird. Achten Sie auch auf die zahlreichen Kirchen, die das Stadtbild prägen. Sie sind der Grund, weshalb Negombo auch als »Rom Sri Lankas« bezeichnet wird. Ihre Unterkunft liegt direkt am Strand mit einer Vielzahl an Geschäften und Restaurants in der Umgebung. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne einen Tipp, wo es am besten schmeckt. Höchste Zeit, die singhalesischen Köstlichkeiten zu probieren. Die frischen Meeresfrüchte und Currys sollten Sie sich nicht entgehen lassen.   

3. Von Negombo nach Anuradhapura und zum Wilpattu-Nationalpark

Heute verlassen Sie die Küste und fahren nach Anuradhapura, der ersten Hauptstadt und zweifellos prachtvollsten Siedlung des antiken Sri Lanka. Auf einer Erkundungstour sehen Sie unter anderem den über 2.200 Jahre alten heiligen Bodhibaum sowie die Überbleibsel des alten Brazen-Palastes mit seinen 1.600 Steinsäulen. Auch über die alles überragende Ruwanwelisaya-Stupa aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. werden Sie staunen. Mit so vielen bedeutenden Bauwerken gehört Anuradhapura natürlich zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nachmittags erreichen Sie den Wilpattu-Nationalpark, was so viel bedeutet wie »Land der Seen«. Der Name kommt nicht von ungefähr: Fast 60 Seen befinden sich in dem Park. Sie steigen um in ein Allradfahrzeug und unternehmen eine Pirschfahrt. Mit etwas Glück können Sie heute vielleicht einen Leoparden sehen, denn dafür ist der Park bekannt. Falls nicht, seien Sie nicht traurig – vielleicht klappt’s ja später?

4. Von Anuradhapura über Thanthirimale und Mannar nach Jaffna

Sie setzen Ihre Reise fort und besuchen den Tempel Thanthirimale. Dieser ist für seine vielzähligen Buddha-Statuen und den fast 14 Meter langen liegenden Buddha bekannt. Die Samadhi-Statue ist von einigen Bildern umgeben. Da diese jedoch nie fertiggestellt wurden, vermutet man, dass der Künstler seine Arbeit plötzlich abbrechen musste. Sie habengenug Zeit, sich hier in Ruhe umzusehen, bevor die Fahrt in Richtung Mannar weitergeht. Mannar ist berühmt für seine riesigen Baobab-Bäume. Stellen Sie sich mal daneben: Sie werden sich plötzlich ganz klein vorkommen. Von den ca. 40 Baumarten, die es in ganz Sri Lanka gibt, finden Sie 34 in Mannar. Das Alter des größten Baums wird auf über 700 Jahre geschätzt. In Sri Lanka nennt man den Baobab auch »Elefantenbaum«, da die Rinde an die Haut eines Elefanten erinnert. Nachdem Sie sich auch die Festung aus dem 16. Jahrhundert angeschaut haben, fahren Sie weiter nach Jaffna zur Nordspitze Sri Lankas. Jetzt heißt es erst einmal relaxen und die Annehmlichkeiten Ihres brandneuen Hotels genießen.

5. Jaffna und Delft

Wenn Sie seetüchtig sind, empfehlen wir Ihnen einen optionalen Bootsausflug. Nach einer kurzen Fahrt nach Pungudutivu setzen Sie per Boot nach Delft über. Die tropische Insel ist von Korallenbänken und seichtem Meerwasser umgeben. Und ja, Sie haben richtig gesehen – hier gibt es Ponys. Diese wurden von den Holländern vor vielen Jahren einfach hier zurückgelassen und leben seitdem auf der Insel. Die Insel wird aber auch von Menschen bewohnt. Einige wenige Tamilen leben im Norden der Insel und geben Ihnen einen Einblick in ihr alltägliches Leben. Dann geht es mit dem Boot weiter zur Insel Nagadeepa, wo Sie den buddhistischen und den hinduistischen Tempel besuchen. Zu guter Letzt bringt Sie das Boot wieder zurück zum Festland. Als nächstes steht eine Erkundungstour durch Jaffna auf dem Programm. Nallur Kandaswamy Kovil ist der bedeutendste Hindu-Tempel im Norden Sri Lankas. Wenn Sie möchten, spricht der Priester auch gern einen Segen für Sie aus. Die Festung von Jaffna hat eine bewegte Geschichte hinter sich, denn sie wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder von verschiedenen Völkern eingenommen. Heutzutage wacht die singhalesische Armee über die Festung, weshalb Besucher nur eingeschränkt Zugang haben. Über den alten Hafen Dambakola Patuna erreichen Sie Keerimalai. Den Thermalquellen von Keerimalai sagt man eine heilende Wirkung für die verschiedensten Krankheiten nach. Zwickt es bei Ihnen im Rücken, dem Knie oder sonstwo? Dann springen Sie doch mal rein! Wenn Sie wieder fit sind, besuchen Sie am späten Nachmittag Point Pedro. Hier bilden riesige Sanddünen die Grenze zum Meer. Letztes Highlight für heute: die Bibliothek von Jaffna. Als eine der größten in ganz Asien mit über 97.000 Büchern müssen Sie die natürlich gesehen haben. Das Feuer in der Bibliothek während des Bürgerkriegs im Jahr 1981 war ein trauriger Höhepunkt. Heute erstrahlt das schöne Gebäude zum Glück in neuem Glanz. Nach so vielen Eindrücken haben Sie sich jetzt einen entspannten Abend verdient.

6. Von Jaffna nach Trincomalee

Heute geht es unweigerlich gen Süden. Über Chavakacherireisen Sie weiter nach Kilinochchi. Hier sieht man noch ganz deutlich die Spuren des Bürgerkriegs, die Stadt findet nur langsam in ein geordnetes Leben zurück. So beklemmend dies für uns Europäer auch sein mag, es gehört zur jüngeren Geschichte Sri Lankas. Hier wird Ihnen sicherlich ganz deutlich bewusst, wieviel Glück wir doch haben, in einem friedlichen und hoch entwickelten Land leben zu dürfen. Es ist erstaunlich, mit welcher Stärke die Singhalesen und Tamilen dieses Kapitel in ihrer Geschichte bewältigt haben. Am Ende Ihrer heutigen Etappe sieht die Welt gleich viel schöner aus. In Trincomalee an der Ostküste Sri Lankas erwarten Sie ein unendlich langer Sandstrand und die blauen Fluten des Indischen Ozeans. Es lohnt sich heute wirklich, die Koffer auszupacken, denn an diesem schönen Ort bleiben Sie für die nächsten drei Nächte.

7. Trincomalee

Trinco, wie Trincomalee von den Einheimischen liebevoll genannt wird, war schon zu Zeiten der alten Könige ein bedeutender Hafen. Selbst Marco Polo war hier, und auch Seefahrer aus China und Ostasien machten schon vor vielen Hundert Jahren hier halt. Aber nicht nur für die Schifffahrt war und ist die Stadt bedeutend, sondern sie ist auch ein religiöses Zentrum für Hindus und Buddhisten gleichermaßen. Hier lässt sich live erleben, dass es durchaus möglich ist, dass beide Religionen friedlich zusammenleben. Nach der Erkundungstour am Vormittag kehren Sie zum Hotel zurück. Schnappen Sie sich Ihre Badesachen und dann nichts wie los an den Strand oder zum Pool. Nichtstun ist jetzt angesagt!

8. Der Strand von Trincomalee

Mit Faulenzen ging der letzte Tag zu Ende und so beginnt auch der heutige. Sie können endlich mal ganz in Ruhe ausschlafen und ein bisschen Privatsphäre genießen. Der Strand und das Hotel bieten Ihnen den passenden Rahmen dafür. Und falls Sie sich nicht entscheiden können, ob Sie lieber am Pool oder am Strand liegen oder einen Strandspaziergang unternehmen, haben wir ein paar Extras für Sie. Am späten Nachmittag möchte Ihnen Ihr Reiseleiter aber noch einige Fischer im Dorf vorstellen. Die gehen nämlich abends auf Fischfang und können Ihre Hilfe beim Ablegen sehr gut gebrauchen – also »hands on«.

9. Von Trincomalee über Polonnaruwa nach Habarana

Nun wird es aber langsam Zeit, die Koffer wieder zu packen und die Küste zu verlassen. Es gibt ja noch so viel mehr zu entdecken – Polonnaruwa zum Beispiel. Die zweite Hauptstadt Sri Lankas hatte ihre Blütezeit zwischen dem 10. und dem 12. Jahrhundert n.Chr. und gehört ebenfalls seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinen sind recht gut erhalten und zeugen von der fortschrittlichen Bewässerungstechnik der damaligen Zeit. Während Ihrer Erkundungstour durch die mittelalterliche Stadt sehen Sie unter anderem die beeindruckenden Häuser Lankatilake, Tivanka und Thuparama. Hier zur Abwechslung aber nicht auf Schusters Rappen, sondern wie die Einheimischen per Fahrrad. Dann geht es auch schon weiter nach Habarana, Ihrer Basis für die kommenden zwei Tage. Morgen wird es etwas anstrengender und deshalb sollten Sie fit und ausgeschlafen sein. Gute Nacht also!

10. Sigiriya und Minneriya-Nationalpark

Zugegeben: Der Aufstieg zum nächsten UNESCO-Weltkulturerbe wird für ein paar Schweißperlen auf der Stirn sorgen, aber allein der Ausblick lässt Sie im Nu die Strapazen vergessen. Sie erklimmen den beeindruckenden Löwenfelsen von Sigiriya. Der gewaltige Monolith ragt ca. 200 Meter senkrecht aus dem Erdboden empor und ist schon von weitem deutlich zu erkennen. Etwa auf halber Höhe des Anstiegs besichtigen Sie die gut erhaltenen Fresken der Wolkenmädchen und die sogenannte Spiegelwand, deren graffitiartige Inschriften noch heute eine große Bedeutung für die Erforschung der singhalesischen Sprache haben. Im Minneriya-Nationalpark steigen Sie in Allradfahrzeuge um und erleben eine abenteuerliche Safari. Der Park ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet für Elefanten, und mit etwas Glück sehen Sie neben den grauen Dickhäutern auch Lippenbären, Leoparden und Wasserbüffel.

11. Von Habarana über Dambulla nach Kandy

Nachdem es gestern in die Höhe ging, geht es heute in die Tiefe. So etwas wie den Felsentempel von Dambulla haben Sie bestimmt noch nicht gesehen. Der gesamte Tempel wurde in einem riesigen Felsen errichtet. Genau genommen besteht der Komplex aus 80 einzelnen Höhlentempeln mit beeindruckenden Wand- und Deckenmalereien. In dem größten und prächtigsten Höhlentempel befinden sich annähernd 60 lebensgroße Buddha-Statuen. Am Nachmittag treffen Sie in Kandy ein. Malerisch zwischen grünen Hügelketten und nebelverhangenen Bergen gelegen, ist Kandy Synonym für Prunk und Herrlichkeit der Hauptstadt des letzten singhalesischen Königs. Viele Legenden und Traditionen vergangener Zeiten werden hier mit Hingabe am Leben erhalten, wovon Sie sich gleich selbst ein Bild machen können. Sie erkunden den zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Tempelbezirk mit dem sogenannten heiligen Zahntempel, in dem der Überlieferung zufolge der obere linke Eckzahn Buddhas aufbewahrt wird, und wohnen der täglichen zeremoniellen Huldigung der Reliquie bei.

12. Kandy

Dieser Morgen beginnt mit einer Yogaübung – bei schönem Wetter findet Ihr Reiseleiter ein schönes Plätzchen im Freien. Nur Mut und probieren Sie das mal aus, es wird auch nicht allzu akrobatisch – versprochen! Es geht entspannt weiter. Der Botanische Garten von Peradeniya wurde einst von einem singhalesischen König als Lustgarten angelegt und später von den Briten erweitert. Der Garten mit einer Fläche von ca. 60 Hektar gilt als einer der schönsten in ganz Asien und beherbergt eine atemberaubende Vielfalt an Bäumen, Pflanzen und Blumen. Den Nachmittag können Sie ganz nach Lust und Laune selbst gestalten. Nach knapp zwei Wochen sind Sie ja dank Ihres Reiseleiters fast schon ein Local und haben bestimmt Lust, die Stadt jetzt mal auf eigene Faust zu entdecken. Sie können zum Beispiel über den Markt schlendern und dem Edelsteinmuseum oder dem Kunst- und Handwerkszentrum einen Besuch abstatten.

13. Von Kandy nach Nuwara Eliya

Durch eine atemberaubend schöne Landschaft mit grünen Hügelketten und Teeplantagen fahren Sie heute auf der kurvenreichen Straße von Kandy nach Nuwara Eliya. Im 19. Jahrhundert als Erholungsort für britische Kolonialbeamte gegründet, ist Nuwara Eliya noch heute wegen seines angenehmen Bergklimas und der schönen Aussicht ein beliebter Urlaubsort. Nuwara Eliya ist auch das Zentrum von Sri Lankas Teeproduktion. Es heißt, dass hier ein großer Teil der weltbesten Teesorten angebaut wird. Unterwegs bekommen Sie links und rechts der Straße bereits den einen oder anderen Teepflücker zu Gesicht. Gegen Mittag besuchen Sie eine Teeplantage sowie eine Teefabrik und erfahren, wie Teeblätter gesammelt und verarbeitet werden. Spätestens jetzt werden Sie feststellen, wie viel harte Arbeit in einer wohlschmeckenden Tasse Tee steckt.

14. Horton-Plains-Nationalpark

Nach den Einblicken in die Tee-Ernte und -Produktion hat Ihnen die morgendliche Tasse Tee bestimmt besonders gut geschmeckt. Die Morgenstunden eignen sich am besten für die Wanderung im Horton-Plains-Nationalpark. Eine Teilstrecke der Anfahrt zum Nationalpark bewältigen Sie in Kleinbussen, da diese Fahrzeuge besser für die sehr steile und kurvige Straße geeignet sind. Der Horton-Plains-Nationalpark liegt ca. 2.130 Meter über dem Meeresspiegel und besteht aus nebligen Graslandschaften mit kargen Bäumen und eiskalten Bächen. Auf der ca. zwei- bis dreistündigen Wanderung durchqueren Sie ein ausgewaschenes Flussbett und treffen unterwegs vielleicht auf Schlankloris und Sambar-Hirsche. Das Highlight dieser Wanderung ist allerdings der Aussichtspunkt »World’s End«. Sobald Sie an diesem Steilabhang mit über ca. 1.000 Metern Gefälle stehen, wissen Sie, woher der Name stammt. Von hier aus haben Sie bei klarer Sicht einen traumhaften Blick auf die weite Landschaft. Am Nachmittag sind Sie zurück in Ihrem Hotel. Es ist genügend Zeit für eine gepflegte »English Tea-Time« bevor der Spaziergang entlang des Gregory-Sees beginnt. Dieser Stausee ist eine weitere Hinterlassenschaft der englischen Kolonialherren und wird heutzutage gerne für romantische Bootsfahrten genutzt.

15. Vom Hochland in den Yala-Nationalpark

Sie verlassen das kühlere Hochland und begeben sich auf den Weg in den tropischen Süden. Nach einem kurzen Fotostopp am Ravana-Wasserfall, der aus ca. 25 Metern Höhe von einer Felsnase herabstürzt, geht es weiter nach Kataragama. Mit den steigenden Temperaturen verändert sich auch die Vegetation. Das letzte Teilstück des Weges führt bereits durch dschungelartige Passagen, sodass Sie vielleicht schon jetzt Axishirsche, Pfauen oder wilde Elefanten zu Gesicht bekommen. In Kataragama angekommen, besichtigen Sie den berühmten Kataragama-Tempel, der von Hindus, Buddhisten, Muslimen und der indigenen Vedda-Bevölkerung bepilgert wird. Sie besuchen den hinduistischen Maha-Devale-Schrein und erleben sogar eine Puja-Zeremonie. Nach diesem kleinen Exkurs in die Rituale der hinduistischen Religion folgt eine ca. dreistündige Safari im Geländewagen durch den Yala-Nationalpark. Der Park ist das älteste Naturschutzgebiet Sri Lankas und bietet die besten Chancen, einen Leoparden zu sehen, denn er beherbergt eine der größten Leopardenpopulationen der Welt. Aber auch viele andere Tiere wie wilde Elefanten, Wasserbüffel, Hirsche, Krokodile sowie unzählige Vogelarten sind hier zu Hause. Also viel Glück bei der Suche!

16. Die traumhafte Südküste

Haben Sie in der letzten Woche das Meer vermisst? Natürlich können wir Abhilfe schaffen. Die Südküste von Sri Lanka ist ein Sehnsuchtsort für Strandliebhaber, Romantiker und Wassersportler. Palmengesäumte Traumstrände soweit das Auge reicht. Hoffentlich haben Sie noch genügend Speicherplatz auf Ihrer Kamera, denn hier bieten sich Postkartenmotive en masse. Halten Sie auch Ausschau nach den berühmten Stelzenfischern, die sich für einen kleinen Obolus gerne in Pose stellen. Sobald Sie im Insight Resort angekommen sind, kommen die Badesachen wieder zum Einsatz. Am Strand sonnen oder im Pool schwimmen – Sie haben die Wahl!

17. Galle

Nach all den vielen Eindrücken haben Sie mal wieder einen entspannten Morgen verdient. Also starten Sie in Ruhe in den Tag und schlafen Sie erst einmal aus. Am späten Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug in die alte portugiesische Hafenstadt Galle. Hierfür nutzen wir heute mal den öffentlich Bus. Galle war einst der Haupthafen von Sri Lanka und ist heute vor allem für seine handgefertigten Spitzendecken bekannt. Sie besichtigen die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Festung und spazieren anschließend durch die Altstadt. Ein perfekter Ort, um in einem gemütlichen Café oder Restaurant dem beschaulichen Treiben der Stadt zuzuschauen. Am frühen Nachmittag kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück. Und so wie der Tag begonnen hat, endet er auch: mit Entspannung, zum Beispiel am Swimmingpool oder am Strand.

18. Zurück nach Colombo

Nach dem Frühstück machen Sie sich langsam auf den Weg in Richtung Colombo. Lassen Sie die grüne üppige Vegetation noch ein letztes Mal auf sich wirken, denn sie steht in starkem Kontrast zu dem wuseligen Treiben der Hauptstadt. Auf einer Bootstour erkunden Sie die Lagunensümpfe des Madu Ganga. Quer durch das vielverzweigte Flusssystem und durch dichte Mangrovenwälder passieren Sie immer wieder kleine Inseln, an deren Ufern sich häufig Krokodile und andere Reptilien sonnen. Nehmen Sie Ihr Fernglas mit, denn auch eine Vielzahl an Schmetterlingen und Wasservögeln ist in diesem seit 2006 unter Naturschutz stehenden Gebiet beheimatet. Zurück an Land geht es tierisch weiter: Statistisch betrachtet erlangt von 1000 Wasserschildkröten nur ein Exemplar die Geschlechtsreife. In einer Aufzuchtstation lernen Sie mehr über den Schutz dieser bedrohten Tierart und wie kranke oder verletzte Schildkröten wieder aufgepäppelt werden. Am Nachmittag erreichen Sie das altehrwürdige Mount Lavinia Hotel und können in gepflegter Atmosphäre die tollen Erlebnisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren lassen. Bei wolkenfreiem Himmel sogar ganz romantisch mit Sonnenuntergang über dem Meer.

19. Ayubowan Sri Lanka

Am heutigen Tag treten Sie leider schon die Heimreise an. Die Reise wäre allerdings nicht vollständig ohne eine Stadtrundfahrt durch Colombo. Zu den Highlights der Metropole gehören das Nationalmuseum, das hübsche Gangaramaya-Kloster und der stets geschäftige Pettah-Basar. Sie werden staunen, was es dort alles zu kaufen gibt – von Elektroartikeln über bunte Saris bis hin zu frischem Obst, Tee und Gewürzen. Besonders Zimt, Kardamom und Vanille aus der Region sind bekannt und haben Sri Lanka zu weltweitem Ruhm als »Gewürzinsel« verholfen. Ein guter Platz, um ein paar schöne Souvenirs für Daheimgebliebene zu ergattern. Auf der Fahrt zum Flughafen müssen Sie sich langsam, aber sicher von Ihrem Fahrer und Reiseleiter verabschieden. Ihre Maschine gen Heimat startet gegen 21 Uhr und erreicht Doha kurz vor Mitternacht.

20. Ankunft zu Hause

Nach einer kurzen Umsteigeprozedur sitzen Sie auch schon im Flieger nach Deutschland und treten am frühen Morgen von Frankfurt die Heimreise an. Willkommen zu Hause!

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Qatar Airways von Frankfurt über Doha nach Colombo und zurück
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage sowie Kleinbusse für die Fahrt in den Horton-Plains-NP an Tag 14
  • Übernachtungen in Hotels und Resorts
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen und 17 x Abendessen
  • 1 Safari im Geländewagen im Wilpattu-NP, 1 Safari im Geländewagen im Minneriya-NP, 1 Yogastunde in Kandy, 1 Safari im Geländewagen im Yala-NP, 1 Bootsfahrt auf dem Madu-Ganga-Fluss
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen und Preishinweise

  • Einzelzimmerzuschlag: 899 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Möglicher Abflughafen: Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 299 €. Möglicher Abflughafen: Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 2.200 €
  • * Voraussichtlicher Termin des Esala-Perahera-Festes in Kandy. Der genaue Termin steht im Januar 2018 fest.

Termine

Sapphire SENSE - Asien Sri Lanka: SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können.

Einzelzimmerzuschlag € 899

17.06.2018Sonntag, 17. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018
20 Tage / 19 Nächte

3499 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 899

15.07.2018Sonntag, 15. Juli 2018 - Freitag, 3. August 2018
20 Tage / 19 Nächte

3799 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 899

12.08.2018Sonntag, 12. August 2018 - Freitag, 31. August 2018
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 899

02.09.2018Sonntag, 2. September 2018 - Freitag, 21. September 2018
20 Tage / 19 Nächte

3499 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 899

30.09.2018Sonntag, 30. September 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018
20 Tage / 19 Nächte

3499 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 899

14.10.2018Sonntag, 14. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018
20 Tage / 19 Nächte

3499 EUR